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Über uns
Klaus Ludwig
Ni hao,

heißt so viel wie „Du bist gut“ und ist eine chinesische Begrüßung. Wie schön. Da es keine Grammatik in unserem Sinne gibt, kann es auch lauten „Sie sind gut“. Und damit wollen wir Sie ein wenig umschmeicheln und für uns gewinnen.

Wir, das ist seit den euphorischen Zeiten eines Gorbatschow, also schon seit 1987, der deutsche Reiseveranstalter KL. Fast 25 Jahre Erfahrung.

 

Wer ist KL?

Kulturen Leben wäre die einfache Erklärung.

Diese Wortkombination ist eine wesentliche Aussage: Kultur ist für uns der Mensch. Und damit Leben. Die 5000 Jahre alten Denkmäler Ägyptens, die grandiosen Kulturgüter des ebenso alten chinesischen Reiches der Mitte, die fassungslos machenden Bauwerke indigener Völker Lateinamerikas und die Tempel und Pagoden asiatischer Religionen, ebenso wie die Kathedralen und Moscheen, die Burgen, Schlösser und Paläste, natürlich auch die Stätten der Industrialisierung, sind wunderbar, aber alle wurden von Menschen erdacht und erbaut. Alle spiegeln ihre Potenzen. Ja, selbst Reis und Kartoffeln, unser wohlschmeckender Wein und der aufputschende Kaffee, alles haben Menschen geschaffen.

Das ist Kultur

Dazu die Musik, die Tänze, Theater oder Oper, die Malerei, die kulinarischen Überraschungen und sensationelle Entdeckungen bei Kleidung oder Hausbau. Alles spiegelt Menschheitsgeschichte, alles ist Kultur.

Wer nur der Steine wegen nach Ägypten reist, verpasst das Beste.

Das ist KL

Das unterscheidet uns auch von anderen. Oder besser, darin wollen wir uns von anderen unterscheiden.

Im Mittelpunkt steht der Mensch

Immer. Das gilt nicht nur für jene, die Sie besuchen und denen Sie unterwegs begegnen. Wir ermuntern Sie, auf diese Menschen zuzugehen. Sie sind offen und erfreut, wenn ihnen Reisende, die ja zumeist schon, weil sie sich eine solche Reise leisten können, als wohlhabend betrachtet werden, begegnen und sich gar für sie, ihre Familien und ihre Kultur interessieren. Das gilt auch für Sie, unsere Kunden.

Wir sprechen ‚Multiplikatoren‘ an. Menschen, die Spaß daran haben, andere anzusprechen und auf Entdeckung mitzunehmen. Menschen, die teilen wollen, die auch Verantwortung übernehmen und führen können. Diese Menschen verfügen über ein hohes Maß sozialer Kompetenz. Wir wollen diese bei der Ausarbeitung von Angeboten nutzen. Sie verfügen aber auch über hohe Reputation. Und diese dürfen wir nicht durch schwache oder falsche Beratung unterlaufen. Die Reisenden zahlen viel Geld.

Die Leistung muss stimmen

Daran lassen wir uns messen. Sie müssen uns schon vor dem Abreisetag messen. Je intensiver der Kontakt, desto besser wird Ihnen dies gelingen. Und wir lernen Sie besser kennen, können unsere Arbeit konkret auf Wünsche, Forderungen, Erwartungen und Einschränkungen Ihres Klientels einstellen. Auch wir müssen unsere soziale Kompetenz beweisen. Nicht nur in den Anden, am Kap der guten Hoffnung, am Ganges oder am Sitz der Götter. In Deutschland zählt es!

Das ist KL

Angefangen hat alles mit dem Rat von Michael Gorbatschow, „wer zu spät kommt, den straft das Leben“. Wir waren etwas früher da. Als weltweit erste reisten unsere Gruppen nach Wladiwostok, erfuhren die Gastfreundschaft in Kaliningrad auf der Suche nach Königsberg von Menschen, für die ausländische Besucher überhaupt eine Sensation waren. Tourismus war das nicht. Aber es hat uns geprägt. Mitte der neunziger Jahre haben wir das Projekt Amathuba initiiert und damit junge schwarze Menschen aus Südafrika zu Reiseleitern ausgebildet und in Deutschland auf einen Beruf im Tourismus vorbereitet.

Überhaupt stehen die Reiseleiter und Reiseleiterinnen und deren Qualifikation bei uns ganz oben auf der Liste. Erstes Kriterium ist deren authentische Verwurzelung in ihrer jeweiligen Kultur, für die sie die Besucher an die Hand nehmen, für die sie die Gäste begeistern sollten. Zweites Kriterium ist die Auswahl der Partneragentur. Ihr ist das Wohlbefinden der Gäste, so fern der Heimat, übertragen.

Wir sind für nachhaltigen Tourismus

Was kann es Schöneres geben als zu reisen? Nachhaltigkeit bei jenen die reisen, gibt es schon, seitdem dieser alte Menschheitstraum gelebt wird. Nicht nur bei Marco Polo, der sein halbes Leben auf Reisen war. Nachhaltig bleiben die Begegnungen und Entdeckungen im Gedächtnis haften. Aber haben auch die anderen etwas davon? Jene, die besucht werden? Waren deren Erinnerungen besonders in den Jahren des so genannten Rimini-Effektes nicht eher schmerzhaft?

Wenn Nachhaltigkeit das Ziel ist, darf natürlich kein Müll hinterlassen werden, nichts an Natur und Seele zerstört werden. Besser aber, es bleiben gute Erinnerungen. Und die sind immer mit Erwerb verbunden, wenn sich Menschen freuen dürfen, dass ihre Kinder eine Ausbildung und Familienangehörige medizinische Versorgung erfahren dürfen, weil Geld verdient werden kann. Geld, vielleicht anfangs auch wenig, wird auf die Märkte getragen und hilft ganzen Völkern auf die Beine. Das ist kein Thema nur der Armut und der Dritten Welt. Österreich könnte nicht existieren ohne Tourismus und niemand würde behaupten, das Land wäre verschandelt. Wir wollen also, wo immer möglich, dass auch Ihr Geld dorthin fließt, wo es nutzt und den betreffenden Menschen im Reiseland zugute kommt. Im Tourismus arbeiten heute weltweit mehr Menschen als in jeder anderen Branche.

Auch das ist KL

Wir machen nicht alles. Wenn wir ein Land nicht kennen, so werden wir das sagen und keine Angebote aus dem Internet zimmern. Wenn jemand mit uns Jagdreisen durchführen will, werden wir das zurückweisen. Und wer nur billig reisen möchte, dem können wir nicht helfen. Dort, wo die Masse hinzieht, sind wir schon weg. Unser Konzept ist die Individualität in der Gruppe. Unser Rat ist Homogenität. Reisen im Verein, in der Gemeinde, im Freundeskreis oder mit der Volkshochschule machen mehr Freude, weil die Menschen einander kennen oder sich in Vorbereitung auf die Reise kennen lernen.

Unsere Welt ist schön!


 
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